Fällt Ihr Produkt unter CBAM?Kostenlos prüfen
CarbonSmart
Nachhaltigkeits-Grundlagen17 April 20266 Min. Lesezeit

Ziele für nachhaltige Entwicklung

Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) sind 17 globale Ziele, die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurden und bis 2030 erreicht werden sollen. Sie decken Bereiche wie Armutsbekämpfung, Reduktion von Ungleichheiten, Klimaschutz und saubere Energie ab. Unternehmen, die die SDGs in ihre ESG-Strategie integrieren, schaffen gesellschaftlichen und finanziellen Mehrwert.

Ziele für nachhaltige Entwicklung

17 Ziele, die unsere Welt prägen

Nachhaltigkeit und Entwicklung gewinnen global zunehmend an Bedeutung. Wie ist aber die Grundlage unserer Arbeit in diesem Bereich entstanden? Die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bilden dafür das Fundament.

Was sind die SDGs und warum sind sie so wichtig?

Diese Fragen beantworten wir in diesem Beitrag.

Was sind die Ziele für nachhaltige Entwicklung?

Die Ziele für nachhaltige Entwicklung umfassen 17 Ziele zur Lösung globaler sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Probleme. Die UN verfolgen damit das Anliegen, die Welt fairer, gesünder und nachhaltiger zu machen.

Zu den Zielen zählen u. a. die Beendigung der Armut, die Reduktion von Ungleichheiten und die Förderung sauberer Energie. Bis 2030 sollen weltweit große Veränderungen erreicht werden.

Entstehung und Zweck

Die SDGs entstanden durch das Zusammenkommen von Staatsoberhäuptern, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Wirtschaftsvertretern. Ihr zentrales Anliegen: Wirtschaftswachstum soll nicht nur profitorientiert, sondern auch mit sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit vereinbar sein.

Nachhaltigkeit als Pflicht für Unternehmen

Die SDGs betreffen nicht nur Länder, sondern auch Unternehmen. Die wirtschaftliche Leistung eines Landes – Finanzen, Abfall, Beschäftigung, Wachstum, Stagnation – wird maßgeblich von seinen Unternehmen getragen. Die Ausrichtung auf die SDGs ist daher verpflichtend und sichert langfristigen Erfolg und Wettbewerbsvorteile. Das zeigt sich bereits heute: Unternehmen sind verpflichtet, CO₂-Fußabdruck-Prozesse zu berechnen …

In vielen Ländern drohen Unternehmen rechtliche Sanktionen, wenn Nachhaltigkeitsstandards nicht erfüllt werden. Zudem müssen Firmen mit EU-Export umfassende Nachhaltigkeitsberichte vorlegen.

Die 17 Ziele

  1. Keine Armut – Armut beenden und jedem ein würdiges Leben ermöglichen. Grundlegender Schritt für eine faire Welt.
  2. Kein Hunger – Hunger beenden, Ernährungssicherheit gewährleisten und nachhaltige Landwirtschaft fördern.
  3. Gesundheit und Wohlergehen – Gesundes Leben für alle sichern und altersgerechte Gesundheitsversorgung fördern.
  4. Hochwertige Bildung – Zugang zu Bildungschancen ausbauen, Chancengleichheit und hochwertige Bildung fördern.
  5. Geschlechtergleichstellung – Gleichberechtigung der Geschlechter, Empowerment von Frauen und Überwindung stereotyper Rollen.
  6. Sauberes Wasser und Sanitärversorgung – Zugang zu sauberem Wasser verbessern, Hygiene und Sanitärversorgung weiterentwickeln.
  7. Bezahlbare und saubere Energie – Zugang zu sauberen und nachhaltigen Energiequellen ausbauen und Energieeffizienz fördern.
  8. Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum – Nachhaltiges Wachstum, Arbeitsplätze und menschenwürdige Arbeit fördern.
  9. Industrie, Innovation und Infrastruktur – Innovationen fördern, Infrastruktur entwickeln und in nachhaltige Prozesse investieren.
  10. Weniger Ungleichheiten – Einkommensungleichheiten reduzieren und Ungleichheiten zwischen Ländern verringern.
  11. Nachhaltige Städte und Gemeinden – Nachhaltige urbane Räume fördern und die Lebensqualität erhöhen.
  12. Nachhaltige/r Konsum und Produktion – Nachhaltigen Konsum und Produktion fördern und Ressourcen effizient nutzen.
  13. Maßnahmen zum Klimaschutz – Klimawandel bekämpfen, CO₂-Emissionen reduzieren und ökologische Nachhaltigkeit fördern.
  14. Leben unter Wasser – Meeres- und Süßwasserökosysteme schützen, nachhaltige Fischerei fördern.
  15. Leben an Land – Ökosysteme schützen, Biodiversität fördern, Ökosystemdienstleistungen erhalten.
  16. Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen – Frieden fördern und gerechte, starke Institutionen unterstützen.
  17. Partnerschaften zur Erreichung der Ziele – Globale Kooperation, Partnerschaft und Solidarität stärken.

Sie fragen sich, wo CarbonSmart ins Bild kommt? Hier ist die Antwort:

CarbonSmart begleitet Unternehmen, die diese Ziele umsetzen müssen, im CO₂-Fußabdruck-Management.

Was tut CarbonSmart?

CarbonSmart bietet technologische Lösungen, mit denen Sie Ihren CO₂-Fußabdruck regulatorisch und normkonform managen und reduzieren.

Für detaillierte Informationen nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

Häufig gestellte Fragen

Was sind die Nachhaltigkeitsziele?

Die SDGs umfassen 17 Ziele: Armutsbekämpfung, Hungerbekämpfung, Gesundheit, hochwertige Bildung, Gleichstellung, sauberes Wasser, bezahlbare Energie, menschenwürdige Arbeit, Industrie und Innovation, weniger Ungleichheiten, nachhaltige Städte, verantwortungsvoller Konsum, Klimaschutz, Leben unter Wasser, Leben an Land, Frieden und Partnerschaften.

Wann traten die SDGs in Kraft?

Die SDGs wurden im September 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet und traten am 1. Januar 2016 in Kraft. Im Rahmen der Agenda 2030 sollen sie bis 2030 erreicht werden.

Wie profitieren Unternehmen von den SDGs?

Unternehmen nutzen die SDGs als Bezugsrahmen in Nachhaltigkeitsberichten, belegen damit Mehrwert für Investoren, erschließen neue Märkte, stärken die Reputation und verbessern den Zugang zu grüner Finanzierung. GRI- und CSRD-Berichte werden meist mit den SDGs verknüpft.

Testen Sie CO₂-Management mit unserer Plattform

Ein 30-minütiges Expertengespräch klärt, wie Sie Ihren CO₂-Fußabdruck messen und steuern können.